Aktuelles

Lebendiger Adventskalender

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den lebendigen Adventskalender. Schauen Sie gerne einmal vorbei.

Klicken Sie auf weiterlesen, dann finden Sie eine Adressübersicht und auch die Texte zu den einzelnen Fenstern.

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WeihnachtsMänner on Tür

Weihnachtsgeschichte mal „männlich“!!!

Eine Entdeckungsreise zu anderen Orten und Berufen rund um die Weihnachtsgeschichte findet am Do., 08.12.2022, 18:30 – 21:30 Uhr statt.

Startpunkt mit kurzer Einstimmung ist die Propsteikirche St. Vitus, Domhof in Meppen Später geht es dann zu einer Entdeckungstour zu anderen Männern, die uns an ihrem Arbeitsplatz von ihrem Beruf erzählen. Das Ganze verknüpft mit Gedanken, Gesprächen und Getränken - eine Weihnachtsfeier, an der auch die Männer rund um die Weihnachtsgeschichte auftauchen.

Ein aktueller negativer Corona-Selbsttest für die Station im Krankenhaus ist notwendig. Diese kann auch im Container vor dem Krankenhaus, vor der Veranstaltung erledigt werden.Der Test ist für Besucher des Krankenhauses gebührenfrei.Die Teststation am Krankenhaus schließt um 18:00 Uhr.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Propsteigemeinde St. Vitus in Meppen, Bistum Osnabrück und der KEB statt.

Anmeldungen: www.keb-meppen.de – Tel.: 05931 4086 0

Kursnummer: 2463

Anmeldeschluss: 05.12.2022

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Adventszauber für Kinder und Familien

Herzliche Einladung zum Adventszauber für Kinder und Familien in unseren Gemeinden.

Jeweils um 17:00 Uhr am 05. Dez. in St. Paulus, 12. Dez. in Hemsen und 19. Dez. in Apeldorn.

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Funkelnde Kronen, königliche Gewänder, das müssen die Sternsinger sein!

An den Tagen 07. Januar und 08. Januar sind die kleinen und großen Könige der Gemeinde St. Paulus Meppen wieder in den Straßen unterwegs. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+23“ bringen sie in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen unserer Gemeinde, sammeln für benachteiligte Kinder in aller Welt und werden damit selbst zu einem wahren Segen.

Wenn du selbst auch dabei sein möchtest & mindestens in die 2. Klasse gehst, dann melde dich gerne an. Anmeldungen findest du bei uns in der Kirche oder auf unserer Homepage (siehe unter Downloads).

Sei dabei, sein König oder Königin und werde zum Segen für andere!

Bei Fragen melde dich gern bei Jana Maurach.

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Frauenfrühstück

Zu einem nächsten und letzten Frauenfrühstück für dieses Jahr sind alle Frauen aus unserer Pfarreiengemeinschaft am Di., 29. Nov. in die St. Paulus-Gemeinde herzlich eingeladen.

Wir beginnen um 09:00 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche, der von den Klampfenwichtern musikalisch gestaltet wird. Anschließend findet das Frühstück im Gemeindesaal statt.

Für die genaue Planung bitten wir um Anmeldung bis Do., 24. Nov. telefonisch oder per Mail bei Petra Kleene.

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Auszeit für Trauernde im Kloster mit Wandern und Film

Für alle Interessierten bieten wir auch im kommenden Jahr von Mo., 13. bis Mi., 15. Februar 2023 eine Auszeit für Trauernde im Exerzitienhaus Ludgerirast des Klosters Gerleve an. Wir starten am M0., 13.02. um 7:00 Uhr ab Pauluskirche. Enden werden wir am Mi., 15.02. nach dem Mittagessen.

Wir werden uns in diesen Tagen Zeit nehmen, um unsere persönliche Situation der Trauer anhand von Impulsen in den Blick zu nehmen.

Auch kreative Elemente wie Wandern (ca. 7 km) und Film finden ihren Platz. Bringen Sie für das Wandern bitte geeignetes Schuhwerk und evtl. Regenkleidung mit.

Gemeinsame Mahlzeiten, Zeit zum Gespräch, wie auch Zeiten der Stille und auch die Möglichkeit an den Gebetszeiten der Mönche teilzunehmen runden das Programm ab.

Wir fahren in privaten Fahrgemeinschaften. Kosten für die Tage: 300 Euro.  Na? Aufmerksam geworden?

Flyer mit genaueren Informationen liegen in den Schriftenständen der Kirchen aus.

Bei Fragen melden Sie sich bei Petra Kleene 0171 5313786, p.kleene@bistum-os.de) oder Carolin Moss (0157 55 209 409, c.moss@meppen-sued.de)

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Gemeindefahrt Elsass/Schwarzwald

Gemeindefahrt der Pfarreiengemeinschaft  - 
nach der Fahrt ist vor der nächsten Fahrt:

Nachdem wir im Oktober in froher Gemeinschaft eine sehr gut organisierte Fahrt erleben durften,  bei der wir viele Sehenswürdigkeiten in und um Rom und Assisi genossen haben, möchte ich nun schon auf die nächste Reise aufmerksam machen. Vielleicht suchen Sie/suchst Du auch noch nach einem geeigneten Weihnachtsgeschenk!?

Vom 7.-12. September 2023 werden wir uns wieder auf den Weg machen. Unser Fahrtziel ist dann der Elsass und Schwarzwald.

Viele Sehenswürdigkeiten dürfen wir in der Umgebung rund um Freiburg kennenlernen und es uns einige Tage richtig gutgehen lassen.

Die Fahrtkosten betragen ab einer Anzahl von 45 Personen 629 Euro und sind je nach TN Zahl gestaffelt.

Für genauere Infos liegen die Info- und Anmeldeflyer in den Schriftenständen der Kirchen aus oder er kann auf unserer Homepage meppen-ost.de heruntergeladen werden.

Für weitere Fragen und Infos stehe ich Ihnen und Euch gern zur Verfügung.

Auf viele Mitfahrende freut sich Petra Kleene

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Aktionstag Frauen gegen Gewalt

Aktionstag der kfd Bokeloh

Am Fr. 25. Nov. ist der internationale Gedenktag gegen Gewalt an Frauen. Auch in diesem Jahr möchten wir dafür sensibilisieren. Daher laden wir am Sa., 19. Nov. unsere kfd-Mitglieder, aber auch alle anderen Interessierten (ab 14 Jahren) zu einigen Workshops rund um das Thema ein. Wir konnten Dozenten gewinnen, die uns das Thema näherbringen und uns ein paar Selbstverteidigungstricks zeigen werden. Wir starten um 09:30 Uhr im Pfarrheim Bokeloh. Das Ende ist gegen 15:00 Uhr geplant. Für einen kleinen Mittagssnack sorgt unser Catering Team.

Bitte meldet euch bis zum So., 13. Nov. mit Namen und Telefonnummer bei Monika Otten per WhatsApp: 0174- 5897378, Tel.: 05931-8861390 oder per Mail: kfd.bokeloh@gmail.com an.

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Spende beim Comedy-Abend

Der Erlös wurde dem Verein Herzkind e. V. gespendet. Doris Rojer als Kontaktgruppenleiterin für den Bereich Emsland/Meppen wurde ein Scheck über 
250 Euro überreicht.

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Friedensgebete in St. Paulus

Die Friedensgebete in St. Paulus finden immer am letzten Dienstag des Monats um 18:30 Uhr statt.

Das nächste Gebet ist am Di., 25. Oktober.

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Singen mit Trauernden

Herzliche Einladung zum Singen mit Trauernden am Mi., 23. Nov. um 19:30 Uhr in der St. Paulus-Kirche.

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Brief vom Bischof zur Stadtpfarrei

Liebe Schwestern und Brüder in den katholischen Kirchengemeinden der Stadt Meppen!

„Gott und den Menschen nahe.“ Unter diesem Leitwort sind wir in den vergangenen zwei Jahrzehnten unseren Weg im Bistum gegangen, auch durch die Höhen und Tiefen der letzten Jahre. Und wir sind weiterhin vielfach herausgefordert. Dabei soll es immer unser Ziel bleiben, die Botschaft des Evangeliums in die heutige Lebenswelt der Menschen und ihre existenzielle Situation zu übersetzen. Die Rahmenbedingungen dafür sind erheblich schwieriger geworden. Dennoch suchen wir auch unter diesen Bedingungen, einen zukunftsträchtigen Weg zu finden, der die (oft harten) Realitäten annimmt und zugleich das Ziel der Verkündigung des Evangeliums nicht aus den Augen verliert.

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Wortgottesdienst für Famlien und Kinder

Herzliche Einladung zum Wortgottesdienst am
So., 26. Juni um 11:00 Uhr in der St. Paulus-Kirche.

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Katholische Kirche zwischen Hoffnung und Frust- und wo bewege ich mich?

Zu dem Thema die katholische Kirche zwischen Hoffnung und Frust- und wo bewege ich mich? Voneinander hören- Miteinander reden
am Donnerstag, 12. Mai 2022, um 19:30 Uhr in der KEB Geschäftsstelle Meppen laden die drei Pfarreiengemeinschaften Meppen, KIM, das Dekanat und die KEB Emsland – Mitte recht herzlich ein.

Anmeldungen: www.keb-meppen.de oder Tel. 05931 40860
Anmeldeschluss: Dienstag, 9. Mai 2022

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Ökumenischer Gottesdienst

Unter diesem Link (hier klicken) können Sie morgen ab 11:00 Uhr den ökumenischen Gottesdienst zum Osterfest 2022 mit uns feiern.

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Impuls zu Ostern

Der Schlüssel

Stelle dir einmal folgende Situation vor:
Du kommst mit deiner Familie abends im Dunkeln nach Hause.
Es ist ein eiskalter Wintertag.
Du parkst den Wagen und gehst zur Haustür.
Du willst den Hausschlüssel aus der Tasche holen, doch er ist nicht da.
Du durchwühlst alle Taschen und fragst die Familie, wo der Schlüssel sein könnte. Doch niemand hat ihn oder hat ihn gesehen.
Du suchst mit der Taschenlampe den Boden ab und siehst noch einmal gründlich im Auto nach. Alle helfen mit bei der Suche.
Doch es ist nichts zu machen. Allgemeinde Ratlosigkeit. Ganz allmählich kommt Ärger oder sogar Wut auf.
Doch dann plötzlich der Jubelschrei: Der Schlüssel ist gefunden!
Es war wohl aus der Tasche gefallen und lag gut versteckt im Gras.
Es ist schon eine große Erlösung, dann endlich die Tür öffnen zu können und aus der Dunkelheit und aus der Kälte in die helle und warme Wohnung treten zu können.
Ein wunderbares Bild für Ostern!

Ostern ist wie ein Schlüssel.
Ostern ist der Schlüssel von der Dunkelheit ins Licht, von der Kälte in die Wärme, von der Verzweiflung zum Glück.
Denn Ostern ist für uns Christen der Schlüssel zu Gott.
Ostern wird uns sozusagen dir Tür zu Gotte aufgeschlossen.
Ostern sagt uns: Dein Leben endet nicht in eisiger Verzweiflung.
Dein Leben endet nicht in einem dunklen Grab.
Und Jesus sagt uns: „Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Und ich gehe hin, euch einen Platz zubereiten.“
Ostern nun wird uns diese Tür zu Gott geöffnet. Wir müssen nur noch eines tun: eintreten und jubeln!

Quelle: Bardeler Fastenmeditationen

Ein frohes und gesegnetes Osterfest wünschen
Pfarrer Ralf Wellbrock
Pastor Günter Wessendorf
Diakon Hans Plank
Gemeindereferentin Petra Kleene
Gemeindeassistentin Jana Marauch

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Impuls zum Karfreitag

Es ist Freitag…

Wieder mal gescheitert. Schonungslos, bedeutungslos. Ich befinde mich im freien Fall. Aussicht auf Rettung, gerade nicht in Sicht - eher der laute Knall. Der unten auf mich wartet. Im freien Fall nach unten sehe ich nichts. Fühl mich kraftlos. Allein. Und anstatt schwerelos zu sein, hab ich eher das Gefühl zu fallen. Und der Aufprall der wird hart. Wenn ich ihn überhaupt überleben mag.

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Wir verkünden das Wort - Rückblick

Am vergangenen Wochenende 09./10.04. wurde der Gottesdienst zu Palmsonntag von Marina Schulten und Nona Grote familiengerecht gestaltet.

In der Spannung zwischen dem Jubel beim Einzug in Jerusalem und dem „Kreuzige ihn“ bei der Passionsgeschichte stand dieser Gottesdienst.

An dessen Ende brachten die beiden Frauen, die sich regelmäßig an der Aktion „Wir verkünden das Wort“ und als Vorstandsfrauen der kfd Bokeloh engagieren, in einem starken Statement ihr Sichtweise und ihre Haltung zur derzeitigen, spannungsvollen Situation der Kirche zum Ausdruck.

Dafür sei ihnen ein herzliches Dankeschön und „Vergelts Gott“ gesagt!

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Digitaler Fastenkalender

Wie es in der Vorweihnachtszeit einen digitalen Adventskalender gab, so soll es in den sieben Wochen vor Ostern einen digitalen Fastenkalender (hier klicken) geben. Immer mittwochs und sonntags erscheint ein kleiner Impuls zum Durchlesen, Durchdenken, Ansehen und vielleicht manchmal auch zum Schmunzeln.
Wir hoffen, Sie und euch gerade in der jetzigen schwierigen Zeit noch einmal in besonderer Weise begleiten zu können und wünschen inspirierende Augenblicke!
Ihr/euer Fastenkalender-Team

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Spätschicht für Trauernde

Herzliche Einladung zu einer nächsten Spätschicht für trauernde Frauen und Männer am Mo., 25. April, um 18:00 Uhr in St. Paulus. 
Die Spätschicht beginnt mit einem Impuls in der Kirche, anschließend findet ein Austausch im Gemeindesaal statt. Es sind alle Trauernden herzlich eingeladen, die ins Gespräche kommen oder ihre Einsamkeit unterbrechen wollen, die reden oder einfach in Gemeinschaft schweigen wollen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an 
Petra Kleene (Handy: 0176 39923274) oder Carolin Moss (Handy: 0157 55209409)

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Impuls zu Palmsonntag

Zu verstehen ist das nicht

Was hatte Jesus denn verbrochen, um zur Höchststrafe verurteilt zu werden?
Warum musste er wie ein Schwerverbrecher am Kreuz sterben?
Warum diese panische Angst oder diese grenzenlose Wut?
Zu verstehen ist das nicht.
Ein kleiner Zimmermann in einem kleinen Nest irgendwo am Ende der Welt.
Unauffällig in seiner Jugendzeit.
Dann zieht er als Wanderprediger umher.
Er spricht von Gott, der ganz besonders die Kleinen und Kranken, die Armen und Verzweifelten in sein Herz geschlossen hat.
Er verkündet einen Gott, der sich riesig freut über jeden Sünder, der umkehrt.
Er fordert die Menschen auf, herzlicher und gerechter und toleranter miteinander umzugehen.
Er kritisiert diejenigen, die egoistisch denken und leben.
Und dann folgen seinen Worten die Taten:
Jesus richtet Leidende auf, heilt Kranke, sogar Toten schenkt er das Leben zurück.
Immer wieder lässt er Menschen aufatmen und aufleben.
Und dennoch schreit die Masse: "Ans Kreuz mit ihm!"
Zu verstehen ist das nicht.
Warum sein Leid? Warum sein Kreuzweg? Warum sein Tod?
Weil Jesus ganz nach unten gehen muss.
Weil er durch das Leid und durch den Tod hindurchgehen muss.
Nur so kann er all die aufheben,
die sich da unten befinden, die am Ende sind,
diejenigen, die auf der Strecke geblieben sind,
diejenigen, die am Boden zerstört sind.
Und nur so kann er all die aufheben,
die unten in den Gräbern schon sehnsüchtig auf seine rettende Hand warten.

Quelle: Bardeler Fastenmeditationen

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Die Karwoche - Ein Begleitheft für Familien

In dem Begleitheft zur Karwoche sind kleine Impulse für die ganze Familie.
Sie liegen in den Kirchen unserer Pfarreiengemeinschaft aus oder hier als download.

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Impuls zum Freitag der 5. Fastenwoche

Evangelium:

Aus dem heiligen Evangelium + nach Johannes.
Es waren einmal viele Leute bei Jesus.
Er erzählte den Leuten von GOTT:
Da kamen Gesetzeslehrer zu Jesus.
Dir Gesetzeslehrer wissen genau, was im
Gesetz steht:
Was erlaubt ist. Was verboten ist. Welche Strafe es gibt.
Diese Gesetzeslehrer brachten eine Frau mit.
Sie sagten:
Diese Frau ist mit ihrem Mann verheiratet.
Und doch hat sie mit einem anderen Mann geschlafen. Das ist verboten. Die Frau muss bestraft werden. Sie muss mit Steinen tot geworfen werden.
Was sagst du dazu, Jesus? Mit dieser Frage wollten die Gesetzeslehrer Jesus in die Falle locken.
Darum gab Jesus keine Antwort.
Er bückte sich nur, schrieb mit dem Finger auf die Erde und sagte:
Wer von euch hat noch nie etwas Verbotenes getan?
Also gingen die Gesetzeslehrer und die Leute leise weg.
Zum Schluss war Jesus mit der Frau allein.
Und er fragte sie:
Sind alle Leute weggegangen?
Hat keiner einen Stein geworfen?
Die Frau sagte:
Alle sind weggegangen. Keiner hat einen Stein geworfen.
Jesus sagte zu der Frau:
Ich verurteile dich auch nicht. Geh nach Hause. Sündige ab jetzt nicht mehr.

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Kindergottesdienst zu Palmsonntag

Herzlich laden wir zu einem Wortgottesdienst für Kinder am Palmsonntag ein.

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Impuls zum Mittwoch der 5. Fastenwoche

Frieden suchen und leben
Rastlosigkeit durch Pausen beruhigen
Egoismus umwandeln in Hilfsbereitschaft
Inspirieren lassen von Gottes Geist

Wohlstand miteinander teilen
Engel sein für die Mitmenschen
Reichtum miteinander teilen
Dankbar sein, auch für Kleinigkeiten
Einsame wahrnehmen und sich ihrer annehmen
Niemanden ausgrenzen

Fähigkeiten zum Wohl meiner Nächsten einsetzen
Über ein Gebet Kontakt mit Gott aufnehmen
Rücksichtslosigkeiten unterlassen

Gütig miteinander umgehen
Offen sein für Gottes Gnade
Tadel durch Lob ersetzen
Toleranz üben gegenüber Andersgläubigen.

Quelle: Anne Kuepper, Otzenrath

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Impuls zum 5. Fastensonntag

Die Sonne ist da

Oft reden wir über das Wetter.
Viele freuen sich, wenn die Sonne scheint.
Wenn aber der Himmel wolkenverhangen ist oder wenn es regnet,
dann vermissen wir schnell die Sonne.
Doch die Sonne scheint auch hinter den Wolken.
Ja, die Sonne scheint sogar in der Nacht.
Auch dann, wenn wir die Sonne nicht sehen und nicht spüren,
auch dann ist sie da und scheint - wenn auch nicht bei uns.

Ganz ähnlich ist es mit Gott.
Es gibt Zeiten, da ist er zum Greifen nah.
Wir entdecken seine Spuren, wir erfahren seine Nähe,
wir spüren seine wärmende und heilende Gegenwart,
wir erkennen sein Licht in dunklen Zeiten.

Doch manchmal haben wir auch den Eindruck:
Er ist nicht da, er ist abwesend,
er hört mich nicht und er sieht mich nicht.

Und in solchen Situationen kann die Frage aufkommen:
Ist Gott überhaupt da?
Doch die Sonne scheint auch hinter den Wolken.
Und Gott existiert auch dann,
wenn ich ihn zeitweise nicht erfahre und nicht spüre.

Wenn sich Gott vor uns verborgen hält,
dann zehrt unser Glaube von der Erinnerung.
Ich denke an die großen Zeiten,
in denen Gott mir zur Seite stand.
Ich denke an Situationen, in denen Gott mich aufleben ließ oder mir in meiner Not einen Weg gezeigt hat.
Ich denke an bestimmte Orte,
an denen Gottes Gegenwart mich überwältigt hat.

Und plötzlich gibt mir diese Erinnerung die Gewissheit:
Gott ist da, auch wenn ich ihn zurzeit nicht spüre,
genauso wie die Sonne da ist, auch wenn ich sie nicht sehe.

Quelle: Die schönsten Meditationen der Franziskaner in Bardel

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Impuls zum Freitag der 4. Fastenwoche

Liebe Gemeindemitglieder,

waren sie schon mal unzufrieden mit sich selbst? So richtig? Vielleicht deshalb, weil andere sie kritisiert haben und das zurecht? Vielleicht, weil sie mit ihrer eigenen „Leistung“ nicht zufrieden waren? Ich schon. Oft genug. Prinzipiell bin ich ein sehr ehrgeiziger Mensch. Ich nehme mir Kritik oftmals sehr zu Herzen und kann es nur schwer ertragen, nicht den Ansprüchen zu entsprechen. Tiefenpsychologisch könnte man das jetzt bestimmt aufarbeiten, wo in meiner Vergangenheit ich einmal das Gefühl hatte, nicht genug zu sein. Aber darum soll es heute gar nicht gehen.

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Impuls zum 4. Fastensonntag

Einführung

In der Mitte der Fastenzeit feiern wir heute den Sonntag „Laetare“, das heißt: Freuet euch! Freude mitten in der Fastenzeit? Mitten in dieser Zeit? Das kann manchmal schwerfallen, wenn man nur noch Schwierigkeiten und Krisen im Blick hat. Wie gut, dass alle biblischen Texte heute von einem Neuanfang spre‑ chen: In der ersten Lesung feiert das Volk Israel nach langer Wüsten‑ wanderung das erste Fest in der neuen Heimat, dem Gelobten Land. In der zweiten Lesung spricht Paulus von der Neuschöpfung durch Christus, durch ihn ist der Mensch ganz neu mit Gott in Beziehung. Im Evangeli‑ um beschreibt Jesus selbst, was diese Beziehung ausmacht: Gott ist ein barmherziger Vater, der sein Kind bedingungslos liebt. Alle Texte spre‑ chen von erfüllter Hoffnung und machen Mut. Also: Laetare – möge die Freude in uns wachsen!

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Soli Essen - mal anders

Da wegen Corona auch in diesem Jahr das Fastenessen ausfallen muss, bietet der Ortsausschuss St. Paulus

am Sa., 26. März und So., 03. April

jeweils nach den Hl. Messen selbstgebackene Fastenbrote an.
Die Brote werden zu Gunsten einer Spende für Misereor abgegeben.

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Friedensgebet

Herzliche Einladung zum Friedensgebet am

Di., 22. März, um 18:30 Uhr in der St. Paulus-Kirche.

Di., 29. März, um 18:30 Uhr in der St. Paulus-Kirche.

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Impuls zum Freitag der 3. Fastenwoche

Fest Verkündigung des Herrn

Da sagte Maria:
Siehe, ich bin die Magd des Herrn;
mir geschehe, wie du es gesagt hast.

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Impuls zum Mittwoch der 3. Fastenwoche

Umkehren
„Kehrt um
und glaubt an das Evangelium!“
(Markus 1, 15b)

Umkehren –
sich abwenden von allem,
was Gott entgegensteht,
neu Gott und seinen Willen ins Auge fassen

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Impuls zum 3. Fastensonntag

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korinth                        1 Kor 10,1-6.10-12

1 Ihr sollt wissen, Brüder und Schwestern, dass unsere Väter alle unter der Wolke waren, alle durch das Meer zogen
2 und alle auf Mose getauft wurden in der Wolke und im Meer.
3 Alle aßen auch die gleiche geistgeschenkte Speise
4 und alle tranken den gleichen geistgeschenkten Trank; denn sie tranken aus dem geistgeschenkten Felsen, der mit ihnen zog. Und dieser Fels war Christus. 5 Gott aber hatte an den meisten von ihnen kein Gefallen; denn er ließ sie in der Wüste umkommen.
6 Das aber geschah als warnendes Beispiel für uns: damit wir uns nicht von der Gier nach dem Bösen beherrschen lassen, wie jene sich von der Gier beherrschen ließen.
10 Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten; sie wurden vom Verderber umgebracht!
11 Das aber geschah an ihnen, damit es uns als Beispiel dient; uns zur Warnung wurde es aufgeschrieben, uns, die das Ende der Zeiten erreicht hat.
12 Wer also zu stehen meint, der gebe Acht, dass er nicht fällt.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 2. Fastenwoche

Gedanken zur Fastenzeit

Der Ausdruck „Fastenzeit“ ist missverständlich.
Die Kirche spricht von „österlicher Bußzeit“.
Österlich“: Das Ziel der „heiligen vierzig Tage“ ist Ostern, das „Fest aller Feste“.
Der Weg dorthin:
1. Besinnung und Gebet
2. Werke der Barmherzigkeit (Nächstenliebe)
3. Fasten und Verzicht

Fasten ist nur ein Teilaspekt, sozusagen die körperliche Seite, um die es in der österlichen Bußzeit geht.
Fasten allein macht die Fastenzeit noch nicht zur österlichen Bußzeit. Zum Fasten dazu gehört das Gebet und die Werke der Liebe.

Es geht in der „Fastenzeit“ nicht allein um etwas Äußerliches. Das äußere Tun soll vielmehr Ausdruck und Zeichen sein von etwas Inwendigem. Es geht im christlichen Sinn um die Hinkehr zu Gott und zum Nächsten.

Fasten ist kein Selbstzweck. Christliches Fasten hat auch nichts zu tun mit „Abspecken“ oder „Pfunde loswerden“. Das ist ein willkommenes Nebenprodukt.

Durch das leibliche Fasten und andere Formen des Verzichtes gewinnt der Mensch eine neue Freiheit. In den Wochen des Fastens regeneriert sich nicht nur der Leib, sondern auch die Seele. Sie hört auf Spielball der Bedürfnisse zu sein.

Ein Aspekt des Fastens ist das Teilen, die Solidarität mit denen, die nicht fasten können, sondern fasten müssen, weil sie nicht das Nötige zum Essen haben. Es ist ein guter christlicher Brauch, das durch das Fasten und Verzicht Ersparte der „Aktion Misereor“ zukommen zu lassen.

Die „Fastenzeit“ ist eine Art Trainingszeit. So wie jeder Sportler und jede Fußballmannschaft trainieren muss, um fit zu bleiben, so wie sich die Athleten intensiv auf Olympia vorbereiten unter großen Opfern und viel Disziplin, so braucht auch jeder Christ und die christliche Gemeinde intensive Trainingszeiten, um nicht einzurosten, um sich wieder zu erneuern.

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Impuls zum 2. Fastensonntag

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Philíppi                                            Phil 3,17 – 4,1

3,17 Ahmt auch ihr mich nach, Brüder und Schwestern, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt!
18 Denn viele – von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche – leben als Feinde des Kreuzes Christi.
19 Ihr Ende ist Verderben, ihr Gott der Bauch und ihre Ehre besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn.
20 Denn unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter,
21 der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich auch alles unterwerfen kann. 4,1 Darum, meine geliebten Brüder und Schwestern, nach denen ich mich sehne, meine Freude und mein Ehrenkranz, steht fest im Herrn, Geliebte!
Wort des lebendigen Gottes

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Sonderkollekte Ukraine

Die Not der Menschen, die in den Kriegsgebieten der Ukraine leben oder von dort fliehen, ist groß. Wir im Bistum Osnabrück wollen ihnen beistehen durch unser Gebet und durch Spenden.

In allen Gottesdiensten am 2. Fastensonntag, 12. und 13. März, soll es darum eine „Sonderkollekte Ukraine“ geben.

Die Kontoverbindung für die Kollektengelder, die Spendengelder und für private Überweisungen lautet:
Bischöfliches Generalvikariat
IBAN: DE64 4006 0265 0003 6960 00
Verwendungszweck: Sonderkollekte Ukraine

Die beim Bistum eingehenden Kollekten- und Spendengelder werden über das Hilfswerk „Caritas International“, das enge Kontakte in die Ukraine und in die Flüchtlingsgebiete hat, zweckentsprechend verwendet.

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Impuls zum Freitag der 1. Fastenwoche

Ich will dir danken,
Herr, aus ganzem Herzen,
verkünden will ich
all deine Wunder.
PSALM 9,2

Alles Tun beginnt eigentlich mit dem Danken. Warum?
Ich glaube, dass jemand, der von sich meint, zu kurz gekommen
zu sein, weniger Kraft zur tätigen Nächstenliebe hat.

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Impuls zum Mittwoch der 1. Fastenwoche

Wenn um 20.00 Uhr die Nachrichten im Fernsehen kommen, dann geht er nicht ans Telefon. Diese Viertelstunde will er nicht gestört werden. Kurz und kompakt ist da zu sehen, was in der Welt Wichtiges geschehen ist. So konzentriert bekommt er sonst nirgends einen Überblick. Deshalb ist ihm die Tagesschau wichtig.

So wichtig wie die große Weltpolitik darf auch das eigene Leben sein. Wie wäre es mit einer ganz persönlichen Tagesschau? So kann Ihnen bewusstwerden, was heute alles gewesen ist. Denn Ihr Leben ist zu kostbar, um einen Tag einfach so zu beschließen. Es könnte ja sein, dass sich heute noch viel mehr ereignet hat als das übliche Einerlei. Da wäre es doch schade, wenn Sie das übersehen würden.

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Sammelaktion der kfd

Die spontane Sammelaktion der kfd St. Paulus für die Ukrainehilfe hat einen überragenden Erfolg gezeigt. Nach nur 2 x 2 Stunden Abgabezeit konnten wir 3 große Anhänger mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Wäsche usw. an die Aktion Helping Hands weitergeben.
Dieser tolle Erfolg macht uns stolz, in so einer Gemeinschaft zu leben.
Allen Spendern ein ganz großes Dankeschön.

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Impuls zum 1. Fastensonntag

Lesung aus dem Buch Deuteronómium         Dtn 26,4-10

In jenen Tagen sprach Mose zum Volk:
Wenn du die ersten Erträge von den Früchten des Landes darbringst,
4 dann soll der Priester den Korb aus deiner Hand entgegennehmen und ihn vor den Altar des Herrn, deines Gottes, stellen.
5 Du aber sollst vor dem Herrn, deinem Gott, folgendes Bekenntnis ablegen: Mein Vater war ein heimatloser Aramäer. Er zog nach Ägypten, lebte dort als Fremder mit wenigen Leuten und wurde dort zu einem großen, mächtigen und zahlreichen Volk.
6 Die Ägypter behandelten uns schlecht, machten uns rechtlos und legten uns harte Fronarbeit auf.
7 Wir schrien zum Herrn, dem Gott unserer Väter, und der Herr hörte unser Schreien und sah unsere Rechtlosigkeit, unsere Arbeitslast und unsere Bedrängnis.
8 Der Herr führte uns mit starker Hand und hoch erhobenem Arm, unter großem Schrecken, unter Zeichen und Wundern aus Ägypten,
9 er brachte uns an diese Stätte und gab uns dieses Land, ein Land, wo Milch und Honig fließen.
10 Und siehe, nun bringe ich hier die ersten Erträge von den Früchten des Landes, das du mir gegeben hast, Herr. Wenn du den Korb vor den Herrn, deinen Gott, gestellt hast, sollst du dich vor dem Herrn, deinem Gott, niederwerfen.

Wort des lebendigen Gottes

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Friedensgebete in unserer Pfarreiengemeinschaft

Der Krieg in der Ukraine erfüllt viele Menschen mit Angst und großer Sorge.
Deshalb wollen wir für den Frieden beten und laden zu folgenden Zeiten zum Friedensgebet ein:

am Di., 08.03., um 18:30 Uhr in der St. Paulus Kirche

am Di., 15.03., um 18:30 Uhr in der St. Paulus Kirche

Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen sich in großer Gemeinschaft anschließen und miteinander für den Frieden beten.

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Impuls zum Freitag nach Aschermittwoch

Ich lese Zeitung, höre Nachrichten. Sehe Bilder vom Krieg. Sehe Menschen weinen. Spüre eine Verklemmtheit wie nie. So nah bei uns ist Krieg. So nah an uns zerbricht der Frieden, werden Leben ausgelöscht, zerbombt. Innerhalb weniger Sekunden – alles weg, was mal Leben war. Da, wo eben noch eine Familie lebte, da ist nichts mehr. Alles weg. Vielleicht auch die Menschen. Innerhalb weniger Sekunden. Zerbombt. Was das jetzt heißt?

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Laternengang

Für den Frieden, für die Uraine

Gemeinsam wollen wir ein Licht entzünden und für den Frieden beten.

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Wir verkünden das Wort - auch in der Fastenzeit

In den letzten zwei Jahren haben sich, jeweils im September, einige Frauen unserer Pfarreiengemeinschaft, im letzten Jahr beteiligte sich auch ein Mann, in die Aktion „Wir verkünden das Wort“ eingebracht und die Gottesdienste mit den Predigten gestaltet.
In der Reflexion dieser Aktion erklärten sie sich auf Anfrage bereit, diese Form der aktiven Beteiligung auch im Laufe des Kirchenjahres fortzuführen, so dass die Aktion nicht nur auf einmal jährlich beschränkt bleibt.
In der bevorstehenden Fastenzeit werden deshalb sechs Frauen Gottesdienste mitgestalten, Gottes Wort verkünden und predigen.

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Impuls zum 8. Sonntag im Jahreskreis

Introitus

Der Herr wurde mein Halt.
Er führte mich hinaus ins Weite,
er befreite mich, denn er hat an mir Gefallen.

Psalm 18,19-20

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Impuls zum Freitag der 7. Woche im Jahreskreis

Balsam für die Seele – Gelassenheit finden

Clowns versteht man überall

Die Wienerin Monica Culen ist CEO und Gründerin von „ROTE  NASEN  Clowndokters International“. Petra Klikovits sprach mit ihr über den Verein und Humor.
Wen besuchen ihre Clowns?
Angefangen haben wir mit kranken Kindern im Spital. Daraus entstand ein Programm für behinderte Kinder und Jugendliche. Schnell bemerkten wir, dass auch alte Menschen und Patientinnen in Rehabilitationskliniken durch Begegnungen mit Clowns neue Vitalität und Motivation entwickeln. Inzwischen besuchen wir auch Flüchtlingskinder und deren Familien.

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Impuls zum Mittwoch der 7. Woche im Jahreskreis

Der Friede sei mit Euch

Liebe Schwestern und Brüder,
in jeder Eucharistiefeier bekommen wir diesen Friedensgruß zugesagt, dass ist sehr schön. Hier sind Brüder und Schwestern versammelt und der Friede ist lebbar.
Trotzdem habe ich dann manchmal schon meine Schwierigkeiten, denn wie nimmt man Frieden mit nach Hause?
Wie nimmt man Frieden mit in einen hektischen Alltag oder bloß in den Straßenverkehr?
Wie hält man den Frieden im eigenen Herzen, bei vielen Sorgen und Ängsten und dem eigenen Willen nach Leben und Überleben?
Kann man Frieden sichern, in dem man Waffen schärft und dem anderen zeigt, wie stark man ist und wie sehr man eine Einheit mit seinen „Freunden“ und Alliierten bildet?

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Impuls zum 7. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem ersten Buch Sámuel
                                                                  1sam 26,2.7-9.12-13.22-23

In jenen Tagen
2 machte Saul sich mit dreitausend Mann, ausgesuchten Kriegern aus Israel, auf den Weg und zog in die Wüste von Sif hinab, um dort nach David zu suchen.
7 David und Ábischai kamen in der Nacht zu den Leuten Sauls und siehe, Saul lag mitten im Lager und schlief; sein Speer steckte neben seinem Kopf in der Erde und rings um ihn schliefen Abner und seine Leute.
8 Da sagte Ábischai zu David: Heute hat Gott deinen Feind in deine Hand ausgeliefert. Jetzt werde ich ihn mit einem einzigen Speerstoß auf den Boden spießen, einen zweiten brauche ich nicht dafür.
9 David aber erwiderte Ábischai: Bring ihn nicht um! Denn wer hat je seine Hand gegen den Gesalbten des Herrn erhoben und ist ungestraft geblieben? 12 David nahm den Speer und den Wasserkrug, die neben Sauls Kopf waren, und sie gingen weg. Niemand sah und niemand bemerkte etwas und keiner wachte auf; alle schliefen, denn der Herr hatte sie in einen tiefen Schlaf fallen lassen.
13 David ging auf die andere Seite hinüber und stellte sich in größerer Entfernung auf den Gipfel des Berges, sodass ein weiter Zwischenraum zwischen ihnen war.
22 David sagte: Seht her, hier ist der Speer des Königs. Einer von den jungen Männern soll herüberkommen und ihn holen.
23 Der Herr wird jedem seine Gerechtigkeit und Treue vergelten. Obwohl dich der Herr heute in meine Hand gegeben hatte, wollte ich meine Hand nicht an den Gesalbten des Herrn legen.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 6. Woche im Jahreskreis

Landkarten…

Stellen Sie sich vor – sie sind auf dem Weg in den Urlaub. Mit dem Auto, oder dem Rad. Ganz egal. Was Ihnen lieber ist. Wichtig ist: Sie müssen selbstständig den Weg finden. Einfach in den Flieger und Abflug – das geht nicht. Eigeninitiative ist angesagt. Der Weg, der vor Ihnen liegt ist Ihnen unbekannt. Um das Ziel trotz dessen zu erreichen, brauchen Sie Hilfe. Ein Navi gibt es nicht. Stattdessen nur eine Landkarte. Und die ist nicht sehr präzise. Eher ausgeblichen und verstaubt. Wer braucht auch heute noch Landkarten. Es gibt ja schließlich Navis. Zum Glück könnte man sagen. Durch die Digitalisierung ist das Reisen deutlich leichter geworden. Für mich auf jeden Fall.

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Impuls zum Mittwoch der 6. Woche im Jahreskreis

Im Evangelium des heutigen Tages aus dem Markusevangelium ( Mk 8, 22-26) wird uns von einer Blindenheilung berichtet. Ein Mensch wird von Jesus geheilt und kann danach wieder vollständig sehen. Und Jesus gibt ihm noch einen Auftrag mit auf den Weg.

An diesem dritten Mittwoch im Monat werden wir auch wieder einen Wortgottesdienst feiern.
Dabei werden wir zu diesem Evangelium folgende Auslegung hören, die den Gedanken von Dr. Lucie Panzer entnommen sind:

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Spätschicht für Trauernde

Herzliche Einladung zu einer nächsten Spätschicht für trauernde Frauen und Männer am Montag, 28. Februar um 18:00 in St. Paulus.

Die Spätschicht beginnt mit einem Impuls in der Kirche, anschließend findet ein Austausch im Gemeindesaal statt.

Es sind alle Trauernden herzlich eingeladen, die ins Gespräch kommen oder ihre Einsamkeit unterbrechen wollen, die reden oder einfach in Gemeinschaft schweigen wollen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an

Petra Kleene (0176/39923274, p.kleene@bistum-os.de

Carolin Moss (0157/55209409, c.moss@meppen-sued.de

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Impuls zum 6. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem Buch Jeremía                              Jer 17,5-8

5 So spricht der Herr: Verflucht der Mensch, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.
6 Er ist wie ein Strauch in der Steppe, der nie Regen kommen sieht; er wohnt auf heißem Wüstenboden, im Salzland, das unbewohnbar ist.
7 Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Hoffnung der Herr ist.
8 Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und zum Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, er hört nicht auf, Frucht zu tragen.
Wort des lebendigen Gottes.

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Impuls zum Freitag der 5. Woche im Jahreskreis

Gedenktag unserer Lieben Frau von Lourdes Welttag der Kranken

Am 11. Februar 1858 sah das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame, die sich als „ die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren 17 Tagen. Dabei lud Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Buße ein. In der Grotte, in der auch eine Quelle entsprang sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Die Zahl der kirchlich anerkannten Wunder ist zwar nicht sehr hoch(bis 1959 waren es 58), aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Der heutige Gedenktag wurde 1891 von Papst Leo XIII. genehmigt und 1907 von Pius X. auf die ganze Kirche ausgedehnt.

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Impuls zum Mittwoch der 5. Woche im Jahreskreis

Mehr als 15.000 Athlet:innen sind bei für Olympia 2022 dabei. Für die Spezialist:innen der 33 Wettkampf-Sportarten geht es ab dem 4. Februar um die olympischen und paralympischen Medaillen: Badminton, Bogenschießen, Para-Kanu, Sitzvolleyball, Skateboard, Turnen und vieles mehr.

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Impuls zum 5. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth                                1 Kor 15,1-11

1 Ich erinnere euch, Schwestern und Brüder, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. 2 Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündet habe, es sei denn, ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.
3 Denn vor allem habe ich euch überliefert, was auch ich empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben, gemäß der Schrift,
4 und ist begraben worden. Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift,
5 und erschien dem Kephas, dann den Zwölf.
6 Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen.
7 Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.
8 Zuletzt erschien er auch mir, gleichsam der Missgeburt.
9 Denn ich bin der Geringste von den Aposteln; ich bin nicht wert, Apostel genannt zu werden, weil ich die Kirche Gottes verfolgt habe.
10 Doch durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin, und sein gnädiges Handeln an mir ist nicht ohne Wirkung geblieben. Mehr als sie alle habe ich mich abgemüht – nicht ich, sondern die Gnade Gottes zusammen mit mir.
11 Ob nun ich verkünde oder die anderen: Das ist unsere Botschaft und das ist der Glaube, den ihr angenommen habt.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 4. Woche im Jahreskreis

Was eine Baustelle mit meinem Leben zu tun hat, oder wie ein Zollstock mir die Augen öffnet…

Haben Sie Ihr Leben schon mal skaliert? Ich meine es abgemessen. Geschaut wie viel Zeit vergangen ist und wie viel noch bleibt? Nein? Ich auch nicht. Ist ja auch ziemlich schwer. Schließlich wissen wir gar nicht, wie viel Zeit uns noch bleibt. Das richtige Ende können wir nicht setzen. Wie dann bitte skalieren?

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Impuls zum Mittwoch der 4. Woche im Jahreskreis

Am heutigen Tag feiern wir das Fest der Darstellung des Herrn oder auch Mariä Lichtmess genannt.
Jesus wird an diesem Tag in den Tempel gebracht. Dort wurde er dem jüdischen Ritual nach als Erstgeborener Gott geweiht, d.h. danach gehörte er ganz zu Gott.

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Impuls zum 4. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem Buch Jeremia                       Jer 1,4-5.17-19

In den Tagen Joschíjas, des Königs von Juda,
4 erging das Wort des Herrn an mich:
5 Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.
17 Du aber gürte dich, tritt vor sie hin und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage! Erschrick nicht vor ihnen, sonst setze ich dich vor ihren Augen in Schrecken!
18 Siehe, ich selbst mache dich heute zur befestigten Stadt, zur eisernen Säule und zur bronzenen Mauer gegen das ganze Land, gegen die Könige, Beamten und Priester von Juda und gegen die Bürger des Landes.
19 Mögen sie dich bekämpfen, sie werden dich nicht bezwingen; denn ich bin mit dir, um dich zu retten – Spruch des Herrn.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 3. Woche im Jahreskreis

DAS  HERZ : DÜRR UND LEER

Zwei Wochen war ich Namibia. Die deutschen Gemeinden dort hatte
mich zu Vorträgen eingeladen. Zwei Wochen: dürre Steppe, staubige
Straßen, Dorngestrüpp, Mondberge, ausgedorrte Flussläufe – eine lange Zeit. Haut und Haar, Lippen, Augen, Schleimhäute waren trocken. Ich fragte die Menschheit dort: „Fällt diese Dürre auf die Seele?“ Alle sagten: „Ja, das tut sie. Und wie! Acht Monate Trockenheit sind lang, und die Regenzeiten der letzten zwei Jahre waren schlecht. Der Grundwasserspiegel sinkt weiter. Viele haben ihre Rinder verkauft. Man lebt von den Reserven.“

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Exerzitien im Alltag

Vier Wochen Exerzitien im Alltag

„Achtsam in der Gegenwart Gottes“

Für viele gehören sie jedes Jahr in der Fastenzeit dazu – die Exerzitien im Alltag.
Unter Anleitung sind interessierte Frauen und Männer eingeladen, sich täglich eine bewusste Aus-Zeit im Alltag zu nehmen. Das kann in dieser Zeit der Pandemie besonders wertvoll sein:
Exerzitien im Alltag sind ein Angebot, für sich persönlich und gemeinsam mit anderen mitten im Alltag still zu werden, Texte, Bilder und Lieder zu sich sprechen zu lassen, sich zu orientieren, zu wachsen.
Es geht zum einen darum, den Blick auf das eigene Leben zu lenken, Wegzeichen zu entdecken und sich einzulassen auf die Freiheit, die Gott uns schenkt.
Diese vier Wochen mitzugehen bedeutet, dass Sie sich täglich 20 Minuten Zeit für eine persönliche Besinnung nehmen und am Abend Zeit finden für einen Tagesrückblick.

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Impuls zum Mittwoch der 3. Woche im Jahreskreis

Die heiligen Timotheus und Titus kennen wir als treue Mitarbeiter des Apostels Paulus. Beide nennt die Bibel als Adressaten seiner Briefe. Wenngleich die Briefe nach heutiger Kenntnis nicht der Feder des Apostels entstammen, sondern nach seinem Tod unter seinem Namen entstanden, zeugen sie doch von der Verbundenheit mit seinen Schülern und dem Auftrag an sie, das Evangelium zu verkünden, es selbst zu leben und die ihnen übertragenen Dienste zu verrichten. Sie dürfen dabei auf die Kraft des Geistes setzen. Besinnen wir uns auf die Botschaft des Evangeliums und bitten wir um Vergebung, was wir im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe schuldig blieben.

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Impuls zum 3. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth                            1Kor 12,12-31a

Schwestern und Brüder!
12 Wie der Leib einer ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus.
13 Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.
14 Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.
15 Wenn der Fuß sagt: Ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört er doch zum Leib.
16 Und wenn das Ohr sagt: Ich bin kein Auge, ich gehöre nicht zum Leib!, so gehört es doch zum Leib.
17 Wenn der ganze Leib nur Auge wäre, wo bliebe dann das Gehör? Wenn er nur Gehör wäre, wo bliebe dann der Geruchssinn?
18 Nun aber hat Gott jedes einzelne Glied so in den Leib eingefügt, wie es seiner Absicht entsprach.
19 Wären alle zusammen nur ein Glied, wo bliebe dann der Leib?
20 So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib.
21 Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht. Der Kopf wiederum kann nicht zu den Füßen sagen: Ich brauche euch nicht.
22 Im Gegenteil, gerade die schwächer scheinenden Glieder des Leibes sind unentbehrlich.
23 Denen, die wir für weniger edel ansehen, erweisen wir umso mehr Ehre und unseren weniger anständigen Gliedern begegnen wir mit umso mehr Anstand,
24 während die anständigen das nicht nötig haben. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem benachteiligten Glied umso mehr Ehre zukommen ließ,
25 damit im Leib kein Zwiespalt entstehe, sondern alle Glieder einträchtig füreinander sorgen.
26 Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit; wenn ein Glied geehrt wird, freuen sich alle Glieder mit.
27 Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm.
28 So hat Gott in der Kirche die einen erstens als Apostel eingesetzt, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; ferner verlieh er die Kraft, Machttaten zu wirken, sodann die Gaben, Krankheiten zu heilen, zu helfen, zu leiten, endlich die verschiedenen Arten von Zungenrede.
29 Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer? Haben alle die Kraft, Machttaten zu wirken?
30 Besitzen alle die Gabe, Krankheiten zu heilen? Reden alle in Zungen? Können alle übersetzen?
31a Strebt aber nach den höheren Gnadengaben!
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 2. Woche im Jahreskreis

Komm, wir gehen feiern

wie gern würde ich diesen Satz mal wieder hören. Diese Aufforderung. Diesen Aufruf zum Loslassen, zum Abschalten. Kopf aus, Musik an. Tanzen, anstatt Laufen. Mit Freunden einen Trinken, anstatt den 4. Kaffee vorm Laptop hinunterzukippen. Ja, wie gern würde ich. Aber ich höre ihn nicht. Die Aufforderung bleibt aus. Keine Freundin, kein Freund der mich zum Tanzen auffordert. Wieder nicht.

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Impuls zum Mittwoch der 2. Woche im Jahreskreis

In der heutigen Lesung (1 Sam 17, 32-33.37.40-51) hören wir von der Begegnung David gegen Goliat und im Evangelium (Mk 3, 1-6) heilt Jesus einen Mann mit einer verdorrten Hand am Sabbat. Hierzu einige Gedanken aus Liturgie konkret:

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Impuls zum 2. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem Buch Jesája.                                Jes 62,1-5

1 Um Zions willen werde ich nicht schweigen, um Jerusalems willen nicht still sein, bis hervorbricht wie ein helles Licht seine Gerechtigkeit und sein Heil wie eine brennende Fackel.
2 Dann sehen die Nationen deine Gerechtigkeit und alle Könige deine Herrlichkeit. Man ruft dich mit einem neuen Namen, den der Mund des Herrn für dich bestimmt.
3 Du wirst zu einer prächtigen Krone in der Hand des Herrn, zu einem königlichen Kopfschmuck in der Hand deines Gottes.
4 Nicht länger nennt man dich „Verlassene“ und dein Land nicht mehr „Verwüstung“, sondern du wirst heißen: „Ich habe Gefallen an dir“ und dein Land wird „Vermählte“ genannt. Denn der Herr hat an dir Gefallen und dein Land wird vermählt.
5 Wie der junge Mann die Jungfrau in Besitz nimmt, so nehmen deine Söhne dich in Besitz. Wie der Bräutigam sich freut über die Braut, so freut sich dein Gott über dich.
Wort des lebendigen Gottes

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Veränderungen in der Zuständigkeit

Neue Zuständigkeiten im Seelsorgeteam

Liebe Gemeinde,
da Petra Kleene ab dem 01.02. mit 50 % Ihrer Dienstzeit in der Krankenhausseelsorge tätig ist und nur noch 50 % in unseren 4 Gemeinden hat und Sarah Bentlage unser Team schon im November verlassen hat, mussten die Zuständigkeiten neu verteilt werden.
Kurz und knapp kann man sagen, dass Jana Maurach jetzt die Ansprechpartnerin für alle Bereich der Familien-, Erstkommunion- und Jugendarbeit ist, dies gilt solange bis wir eine zusätzliche Kraft im Team dazugewinnen.
Petra Kleene ist Ansprechpartnerin für alle KFDs unsrer Pfarreiengemeinschaft.
Für die liturgischen Dienste ist Pastor Wessendorf der richtige Ansprechpartner.
Für die Gremien einschließlich der Ortsausschüsse zeichnet sich Pfarrer Wellbrock verantwortlich.
Bei den Downloads  finden Sie eine ausführlichere Aufstellung, wen Sie für was ansprechen können.

Wir wünschen Petra für die neue Stelle alles Gute und viel Freude und sind froh, dass sie bei uns in den Gemeinden tätig bleibt.

Ralf Wellbrock, Pfr.

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Tannenbaumaktion St. Paulus

Am Freitag, den 14.01.2022 und am Samstag, den 15.01.2022 findet unter Einhaltung der Corona- Kontaktbeschränkungen wieder die jährliche Tannenbaumaktion in unserer Gemeinde statt.

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Spätschicht für Trauernde

Spätschicht für Trauernde

Herzliche Einladung zu einer nächsten Spätschicht für trauernde Frauen und Männer am
Montag, 24. Januar um 18:00 in St. Paulus.

Die Spätschicht beginnt mit einem Impuls in der Kirche, anschließend findet ein Austausch im Gemeindesaal statt.

Es sind alle Trauernden herzlich eingeladen, die ins Gespräch kommen oder ihre Einsamkeit unterbrechen wollen, die reden oder einfach in Gemeinschaft schweigen wollen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Petra Kleene
(0176/39923274, p.kleene@bistum-os.de)

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Impuls zum Freitag der 1. Woche im Jahreskreis

Moment mal

Mach doch mal Pause!
Nimm dir ein paar Minuten für dich.
Jetzt. Und jeden Tag.

Lehn dich zurück und komm an –
an in dir selbst und in dem, der bei dir ist,
der in dir wohnt, der dich umgibt: Gott.

Gönne sie dir einfach,
diese winzige Auszeit im Tagesstress.
Diese Begegnung mit ihm, die dich heimholt.
Und die dich spüren lässt, was wirklich zählt.

Nimm dir ein paar Minuten –
Zeit für dich, Zeit für ihn.
Und nähre deine Seele mit den Worten,
die er dir – jetzt – neu zusprechen will.

„Weil du in meinen Augen kostbar und wertvoll bist und weil ich dich liebe…“
Jes. 43,4

Meditationen mitten im Alltag            Schönstattbewegung Frauen u. Mütter

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Impuls zum Mittwoch der 1. Woche im Jahreskreis

Mache weniger, dann kannst du das, was du tust, mehr genießen

Jeder einzelne Tag – mit Terminen vollgeplant. Jede Stunde, jede Minute – streng getaktet. Angestrengtes Joggen, Rennen, Hasten in einem Hamsterrad, das nie endet. Das kein Ziel hat. Immer der Zeit hinterherrennen. Immer zwischen den Terminen stehen. Immer den Blick auf die Uhr geheftet. Immer getrieben, gestresst, angespannt, ruhelos. Das Leben – ein Terminplan!? Ist es das? Macht das Sinn? Ist dafür das Leben da?

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Impuls zum Fest der Taufe des Herrn

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an Titus                                                                                   Tit 2,11-14; 3,4-7

2, 11 Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.
12 Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben,
13 während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus. 14 Er hat sich für uns hingegeben, damit er uns von aller Ungerechtigkeit erlöse und für sich ein auserlesenes Volk schaffe, das voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.
3, 4 Als die Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes, unseres Retters, erschien, 5 hat er uns gerettet – nicht aufgrund von Werken der Gerechtigkeit, die wir vollbracht haben, sondern nach seinem Erbarmen – durch das Bad der Wiedergeburt und die Erneuerung im Heiligen Geist.
6 Ihn hat er in reichem Maß über uns ausgegossen durch Jesus Christus, unseren Retter,
7 damit wir durch seine Gnade gerecht gemacht werden und das ewige Leben erben, das wir erhoffen.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum 07. Januar

Komm, ich schenk dir einen Neuanfang…

Neues Jahr, neues Glück. Ab heut‘ schau ich nur nach vorn, nicht zurück.“
So oder so ähnlich lauten viele typische Neujahrssprüche. Motivationssprüche eben. Mit voller Energie starten wir ins neue Jahr. Mit im Gepäck: Hoffnung, Zuversicht, Liebe. Alles Wichtige dabei. Aber hoffentlich reicht die neue Energie dieses Jahr länger als die durchschnittlichen vier Wochen. Wird schon, das Jahr läuft eh weiter – ob mit oder ohne Vorsätze.

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Impuls zum 05. Januar

In der heutigen Lesung aus dem 1. Johannesbrief (1 Joh 3, 11-21) werden wir zur Liebe aufgerufen: einander zu lieben in Wort und Tat.
Dazu fiel mir eine Meditation aus dem Buch „Kurzimpulse für Gottesdienste und Gemeindearbeit von R. Breitenbach“ ins Auge:

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Impuls zum 2. Sonntag nach Weihnachten

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Éphesus                                        Eph 1,3-6.15-18

3 Gepriesen sei Gott, der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel.
4 Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor ihm.
5 Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen,
6 zum Lob seiner herrlichen Gnade. Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn.
15, 16 Darum höre ich nicht auf, für euch zu danken, wenn ich in meinen Gebeten an euch denke; denn ich habe von eurem Glauben an Jesus, den Herrn, und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört.
17 Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit, gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt.
18 Er erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr durch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den Heiligen schenkt.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Jahreswechsel

Einen guten “Rutsch“!

Viele rufen sich zum Jahreswechsel zu:
„Einen guten Rutsch ins neue Jahr!“
Aber was soll man sich eigentlich darunter vorstellen?
Das ergibt doch gar keinen Sinn!
Dieser merkwürdige Wunsch hängt ursprünglich zusammen mit einem hebräischen Wort.
Es handelt sich um das erste Wort in der Bibel, auf Deutsch:
„Am Anfang“ (schuf Gott Himmel und Erde).
Anfang heißt nun auf Hebräisch: Rosch.
Daher riefen sich die östlichen Juden im Jiddischen zu Silvester zu: „A gut Rosch!“
Aus diesem Wunsch für das neue Jahr wurde im Deutschen das verballhornte “Rutsch“.
So wünsche auch ich allen für das neue Jahr einen guten „Rosch“, also einen guten Anfang. Das bedeutet im Sinne der Juden:
Das neue Jahr möge unter Gottes Schutz und Segen stehen!
Bardeler Adventsmedtitationen 2007

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Hinweis ökumenische Gottesdienst im Internet

Der ökumenische Gottesdienst zum Neujahrstag ist über die Internetseiten der Kirchengemeinden abrufbar. Die Aufnahmen stehen ab dem 1. Januar 2022 8.00 Uhr bereit.

Dies ist der Link, der auf den Gottesdienst verweist:
https://youtu.be/04cwXdIQhTg

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Impuls zum Mittwoch nach Weihnachten

Was wäre, wenn Jesus heute zur Welt käme?

Meppen:
Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war." So schildert das Lukas-Evangelium die Geschichte der Geburt Jesu. Was würde passieren, wenn Jesus heute zur Welt käme, in unsere Zeit?

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Kirchenmusikalische Meditation

Die kirchenmusikalische Meditation am
So., 02. Dez., um 15:00 Uhr muss leider aus gesundlichen Gründen abgesagt werden.

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Impuls zum Fest der Hl. Familie

Erste Lesung                                    1 Sam 1,20-22.24-28

Lesung aus dem ersten Buch Sámuel

20 Hanna, die Frau Elkánas, wurde schwanger. Sie gebar einen Sohn und nannte ihn Sámuel, denn sie sagte: Ich habe ihn vom Herrn erbeten.
21 Als dann Elkána mit seiner ganzen Familie wieder nach Schilo hinaufzog,
um dem Herrn das jährliche Opfer und die Gaben, die er gelobt hatte, darzubringen,
22 zog Hanna nicht mit, sondern sagte zu ihrem Mann: Ich werde den Knaben erst, wenn er entwöhnt ist, hinaufbringen; dann soll er vor dem Angesicht des Herrn erscheinen und für immer dort bleiben.
24 Als sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, ein Efa Mehl und einen Schlauch Wein. So brachte sie ihn zum Haus des Herrn in Schilo; der Knabe aber war damals noch sehr jung.
25 Als sie den Stier geschlachtet hatten, brachten sie den Knaben zu Eli
26 und Hanna sagte: Bitte, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr,
ich bin die Frau, die damals neben dir stand, um zum Herrn zu beten.
27 Ich habe um diesen Knaben gebetet und der Herr hat mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe.
28 Darum lasse ich ihn auch vom Herrn zurückfordern. Er soll für sein ganzes Leben ein vom Herrn Zurückgeforderter sein. Und sie beteten dort den Herrn an.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Weihnachtsfest

Lesung aus dem Buch Jesaja                             Jes 9,1-6

Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht;
über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.
Du erregst lauten Jubel und schenkst große Freude.
Man freut sich in deiner Nähe, wie man sich freut bei der Ernte,
wie man jubelt, wenn Beute verteilt wird.
Denn wie am Tag von Midian zerbrichst du das drückende Joch,
das Tragholz auf unserer Schulter und den Stock des Treibers.
Jeder Stiefel, der dröhnend daher stampft,
jeder Mantel, der mit Blut befleckt ist, wird verbrannt,
wird ein Fraß des Feuers.
Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.
Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter;
man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Seine Herrschaft ist groß, und der Friede hat kein Ende.
Auf dem Thron Davids herrscht er über sein Reich;
er festigt und stützt es durch Recht und Gerechtigkeit,
jetzt und für alle Zeiten.
Der leidenschaftliche Eifer des Herrn der Heere wird das vollbringen.
Wort des lebendigen Gottes.

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Impuls zu Heiligabend

Und wieder die gleiche Geschichte…

Jedes Jahr aufs Neue. Unser ganzes Leben lang. Immer und immer wieder. Die Weihnachtsgeschichte ändert sich nicht. Nie und auch nicht ein wenig. Sie bleibt immer gleich. Exakt gleich. Und doch höre ich sie jedes Jahr anders. Jedes Jahr habe ich einen neuen Gedanken, fällt mir etwas Neues auf. Ja, nicht die Weihnachtsgeschichte ändert sich – ich ändere mich. Jedes Jahr. Ein ganzes Leben lang. Immer und immer wieder.

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Der Bischof liest die Weihnachtsgeschichte

Es ist die wahrscheinlich bekannteste Bibelgeschichte der Welt: Das Evangelium von der Geburt Jesu. Dieses Video erzählt die Geschichte als Trickfilm - für große und kleine Leute! Gelesen wird das Evangelium nach Lukas (Kapitel 2, Vers 1-21) von Franz-Josef Bode, Bischof des Bistums Osnabrück.

Der direkte Link zum Film ist: https://youtu.be/9fjDnQwh8B8

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Impuls zum Mittwoch der 1. Adventswoche

Perspektivwechsel im Advent

Advent heißt Warten
Nein, die Wahrheit ist
Dass der Advent nur laut und schrill ist
Ich glaube nicht
Dass ich in diesen Wochen zur Ruhe kommen kann
Dass ich den Weg nach innen finde
Dass ich mich ausrichten kann auf das, was kommt
Es ist doch so
Dass die Zeit rast
Ich weigere mich zu glauben
Dass etwas Größeres in meine Welt hineinscheint
Dass ich mit anderen Augen sehen kann
Es ist doch ganz klar
Dass Gott fehlt
Ich kann unmöglich glauben
Nichts wird sich verändern
Es wäre gelogen, würde ich sagen:
Gott kommt auf die Erde!

Und nun lesen sie den Text Zeile für Zeile von unten nach oben!

Autor unbekannt

Quelle: https://impulstexte.de/glaubwuerdig/advent/macht-hoch-die-tuer

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Aktionstag der kfd Bokeloh: Nein (!) zu Gewalt an Frauen

Am 25. November ist der internationale Gedenktag gegen Gewalt an Frauen. Wir finden, dass es ein wichtiges Thema ist, für das wir sensibilisieren möchten. Daher laden wir am Samstag, den 20.November 2021 unsere kfd-Mitglieder, aber auch alle anderen Interessierten ab 14 Jahren zu einigen Workshops rund um das Thema ein. Wir konnten Dozenten gewinnen, die uns Selbstverteidigungstricks beibringen, auf das Thema Nähe u. Distanz eingehen u. uns erzählen, wo Betroffene Hilfe erhalten können.

Wir starten um 09:30 Uhr im Pfarrheim Bokeloh. Das Ende ist gegen 15:00 Uhr geplant. Für einen kleinen Mittagssnack wird gesorgt. Bitte meldet euch bis zum 13. November mit Namen und Telefonnummer per Mail: kfd.bokeloh@gmail.com an.

Bringt bitte zum Termin ein Impf- bzw. Testnachweis mit.
Euer kfd-Vorstand

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Impuls zum Mittwoch der 32. Woche im Jahreskreis

Am 10. November findet alljährlich der Vergissmeinnicht-Tag statt.
Der Vergissmeinnicht-Tag ist ein Tag, um sich an die Familie, Freunde und andere geliebte Menschen zu erinnern.
Der Tag sollte genutzt werden, um mit jemandem wieder in Kontakt zu treten, von dem man schon sehr lang nichts mehr gehört oder gesehen hat.
So lesen wir die Definition und Aufforderung zu diesem Tag unter welcher-tag-ist-heute.org.

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Impuls zum Freitag der 30. Woche im Jahreskreis

Paulus kann nicht verstehen, dass sich seine jüdischen Glaubensbrüder und -schwestern nicht zu Jesus Christus bekennen wollen. Mit großen und leidenschaftlichen Worten bezeugt er seine Wahrheit, die er im Auferstandenen gefunden hat. Die Worte des Apostels klingen für uns heute etwas eigenartig, denn im gegenwärtigen interreligiösen Dialog geht es mehr denn je um das Verstehen und um den gegenseitigen Respekt als um Bekehrung und Mission. Jesus bringt es im Evangelium auf den Punkt: In den Menschen, die unsere Hilfe und Nähe brauchen, begegnet uns Gott. Gleichgültig, aus welcher Religion oder Konfession.

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Impuls zum Freitag der 29. Woche im Jahreskreis

„Endlich habe ich mich getraut“ – sagt der Jugendliche, der in einem Kletterwald die schwierige Etappe des Parcours zwischen den Bäumen durchlaufen und durchklettert hat. Ein Hochgefühl, wenn man dann ans Ziel gekommen ist.

„Davor hatte ich ganz schön Bammel. Da ich ganz unruhig und mir war gar nicht wohl dabei.“ So erzählte mir eine SAPV Patientin nachdem sie zu einer großen Untersuchung bei ihrer Ärztin gewesen war. Eine Untersuchung, die ein Mal im Quartal ansteht. Aber sie geht hin und lässt sich untersuchen – sie stellt sich auch damit ihren Ängsten.

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Neuer Newsletter im Bistum Osnabrück

Ab Oktober 2021 bietet das Bistum Osnabrück einen monatlichen E-Mail-Newsletter an, der regelmäßig über Menschen und Themen im Bistum informiert, hilfreiche Tipps, Termine und geistreiche Impulse liefert. Der kostenlose Newsletter richtet sich an alle Menschen, die am Glauben interessiert sind und mit Kirche in Kontakt bleiben wollen. Weitere Informationen und Anmeldung auf der Internetseite des Bistums Osnabrück: www.bistum-osnabrueck.de/newsletter

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Impuls zum Mittwoch der 29. Woche im Jahreskreis

Zwei Frauen – zwei Männer, ihre Bilder sind eingebettet in eine Hand. Es sind offene Hände, die sich fortsetzen im Schleier der jungen muslimischen Frau. Es sind ausgebreitete Hände in der Geste von Erzbischof Ignatius Kaigama. Sie sagen uns, Christen und Muslime, Frauen und Männer sind Geschwister im Glauben, sie sind eingeschrieben in die Hand Gottes.

Im westafrikanischen Nigeria kommt es immer wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Im Norden des Landes, wo viele ethnische Gruppen, Christen und Muslime, zusammenleben, endet ein Streit um Land, Weiderechte oder den Zugang zu Wasser oft mit Blutvergießen. Gehören die Streitparteien unterschiedlichen Religionen an, wird schnell von einem Religionskonflikt gesprochen. Aber es gibt auch Menschen, die sich dagegen wehren, dass ihre Religion für die Gewalt vereinnahmt wird. Muslime und Christen, Frauen und Männer stehen gemeinsam auf und sagen: „Nicht im Namen unserer Religion. Christentum und Islam stehen für eine Botschaft der Liebe. Christen und Muslime sind Geschwister im Glauben an Gott.“

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Impuls zum 29. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem Hebräerbrief                        Hebr 4,14-16

Schwestern und Brüder!
14 Da wir nun einen erhabenen Hohepriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, lasst uns an dem Bekenntnis festhalten.
15 Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.
16 Lasst uns also voll Zuversicht hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Erbarmen und Gnade finden und so Hilfe erlangen zur rechten Zeit!
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Mittwoch der 17. Woche im Jahreskreis

„Gott ist in der Welt“ (GL 464,3): Es gibt viele Zeichen für seine Gegenwart in unserer Welt. Wir können an unsere Kirchen denken, an Kreuze und Bilder, an das Buch der Bibel – aber auch die Sakramente. Von ganz ähnlichen Zeichen für Gottes Gegenwart hören wir in der Lesung aus dem Buch Exodus: das Offenbarungszelt, die Wolkensäule, die über dem Zelt steht, wenn der Herr dort mit Mose redet; die Gesetzestafeln, die Gottes Weisung tragen.
Aber über allem steht die persönliche Zusicherung Gottes, ein barmherziger und gnädiger Gott zu sein, langmütig, reich an Huld und Treue. In Jesus Christus hat sie menschliche Gestalt angenommen.

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Sonderkollekte für Flut-Nothilfe

In den vergangenen Tagen haben durch Regenfälle verursachte Flutkatastrophen in mehreren Ortschaften in Deutschland verheerenden Schaden angerichtet: Zahlreiche Menschen wurden getötet, einige werden noch immer vermisst, viele sind in ihrer Existenz getroffen.

Aus diesem Anlass ruft Bischof Franz-Josef Bode die Gemeinden im Bistum Osnabrück dazu auf, die Kollekte in den Gottesdiensten am kommenden Sonntag, dem 25. Juli 2021, der Flut-Nothilfe zur Verfügung zu stellen.

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Impuls zum Freitag der 16. Woche im Jahreskreis

Wer weiß eigentlich noch etwas anzufangen mit der heiligen Brigitta von Schweden, deren Fest wir heute begehen? Dabei geht von der Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau adeliger Herkunft (1303-1373) eine große Faszination aus.
Sie konfrontiert uns mit einer Lebenspraxis, die sich aus einer innigen Beziehung zu Jesus Christus speist, die von einer Leidenschaft für Einheit und Frieden im geistlichen wie auch im politischen Bereich getragen war und die sich unermüdlich für die innere Erneuerung der Kirche ihrer Zeit einsetzte.
Gedenken wir dieser besonderen Heiligen – der Ehefrau und Mutter von acht Kindern, junge Witwe, Ordensgründerin, Mystikerin, Pilgerin, prophetischer Mahnerin, Diplomatin und Schutzpatronin Schwedens und Europas – voller Respekt.

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Messdiener*innenvernetzungswochenende

Hallo liebe Messdiener*innen!

Das Dekanatsjugendbüro bietet ein Messdiener*innenvernetzungswochenende vom 17.09. bis zum 19.09.2021 im Marstall Clemenswerth in Sögel an.
Ein Wochenende voll Spiel, Spaß und Spannung sowie Fortbildung zur Verlängerung der Juleica.
Teilnahme ab 14 Jahren.
Start: Freitag um 17.00 Uhr und Ende: Sonntag gegen 13.00 Uhr
In Einheiten werden wir zu verschiedenen Themen arbeiten: Methodenpools, Escape Rooms, Wups (Spiele), Nähe und Distanz, Messablauf, Kirche und ich und Motivation für Messdiener/innen…
Anmeldeschluss ist der 21. Juli 2021.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 15,00 Euro.

Anmeldung unter www.kjb-emsland-mitte.de

Herzliche Einladung dazu.
Viele Grüße
G. Wessendorf

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Impuls zum Mittwoch der 16. Woche im Jahreskreis

Urlaubszeit -

macht Gott auch mal Urlaub? Macht Gott mal blau? Was für eine Vorstellung: Vielleicht hält Gott auch mal das Hamsterrad an, setzt sich in seinen Lieblingssessel und nimmt sein Lieblingsbuch zur Hand. Dann gießt er sich noch ein großes Glas ein von seinem köstlichen himmlischen Fruchtsaft. Das fühlt sich richtig gut an, wenn ich das so höre. Natürlich spiegeln sich in dieser Vorstellung menschliche Sehnsüchte wider. Die Geschichte geht nämlich noch weiter:

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Impuls zum 16. Sonntag im Jahreskreis

Evangelium                                                               Mk 6, 30–34

Sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
30 versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
31 Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus! Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
32Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. 33Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
34Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

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Impuls zum Freitag der 15. Woche im Jahreskreis

Hauptsache der Künstler warst du…

Stell dir vor, du hättest ein Brett vor dir. Ein ganz normales. Viereckig. Nichts Besonderes. An manchen Stellen sogar noch dreckig. Aber sonst, ganz glatt. Okay, Ecken und Kanten sind da, klar – aber sonst… nichts, was es von anderen unterscheidet. Vielfalt und Individualität wird auf diesem Brett absolut vermeidet. Es sieht aus wie jedes hier. Noch.

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Impuls zum Mittwoch der 15. Woche im Jahreskreis

Lesung                                                                         Ex 3, 1-6.9-12

Der Engel des Herrn erschien ihm in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug

Lesung aus dem Buch Exodus

1In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.
2Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht.
3Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?
4Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.
5Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.
6Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
9Jetzt ist die laute Klage der Israeliten zu mir gedrungen, und ich habe auch gesehen, wie die Ägypter sie unterdrücken.
10Und jetzt geh! Ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!
11Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen könnte?
12Gott aber sagte: Ich bin mit dir; ich habe dich gesandt, und als Zeichen dafür soll dir dienen: Wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr Gott an diesem Berg verehren.

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Impuls zum 15. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem Buch Amos                         Amos 7, 12-15

In jenen Tagen
12 sagte Amázja, der Priester von Bet-El, zu Amos: Seher, geh, flieh ins Land Juda! Iss dort dein Brot und prophezeie dort!
13 In Bet-El darfst du nicht mehr prophezeien; denn das hier ist das königliche Heiligtum und der Reichstempel.
14 Amos antwortete Amázja: Ich bin kein Prophet und kein Prophetenschüler, sondern ich bin ein Viehhirte und veredle Maulbeerfeigen.
15 Aber der Herr hat mich hinter meiner Herde weggenommen und zu mir gesagt: Geh und prophezeie meinem Volk Israel!

Wort des lebendigen Gottes.

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Impuls zum Freitag der 14. Woche im Jahreskreis - 09.07.2021

Der brennende Dornbusch -
Wer Gott erkennen will, muss sich auf ihn einlassen

Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. (Ex 3,2)

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